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Am 12. Juni 2014 gründete sich im mon ami das
„Weimarer Bündnis für inklusive Bildung“!

Werbeflyer für das Bündnis für inklusive Bildung.

Die Auftaktveranstaltung besuchten 70 Interessierte aus den Bereichen Politik, Erziehung und Elternschaft. Während in Jena inklusive Bildung bis zum Abitur angeboten wird, gibt es in Weimar kein vergleichbares Modell.

Brit Zeitner, Vorsitzende des Vereins „Integrative Schule Weimar e.V.“ schaut optimistisch in die Zukunft: „Durch das Engagement von Eltern und die Unterstützung des Lebenshilfe-Werks haben wir mit der Lebenshilfe Ganztagsgrundschule eine tolle Schule auf den Weg gebracht, wie es sie in Weimar noch nicht gab. Jetzt setzen wir unsere Energie auf Modelle für die Weiterführung.“

Laut Zeitner sind Kooperationen mit bestehenden Schulen oder eine neue Gemeinschaftsschule denkbar. „Wir haben Signale von Politik, Verwaltung und Wissenschaft bekommen, die unsere Ideen unterstützen. Jetzt hoffen wir, dass sich auch die anderen Schulen begeistern lassen. Mit der Ganztagsgrundschule haben wir ein Leuchtfeuer entfacht. Bauen wir nun den Leuchtturm.“

Umfrage

Um die Beweggründe und Gedanken aller Besucher der Auftaktveranstaltung in einem ersten Schritt zu erfassen, führten wir eine kleine Umfrage durch:

Wie sind Sie auf die heutige Auftaktveranstaltung aufmerksam geworden?
Frage 1
In welcher Rolle nehmen Sie an der heutigen Veranstaltung teil?
Frage 2
Haben Sie bereits Erfahrungen mit inklusiver Bildung?
Frage 3
Aus welchem Kontext haben Sie Erfahrungen mit inklusiver Bildung?
zu Frage 3
Wie zufrieden sind Sie mit dem IST-Zustand inklusiver Bildung in WEIMAR?
Frage 4
Welche Barrieren müssen Ihrer Meinung nach noch beseitigt werden, damit
Frage 5